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Essbare Stadt für ALLE

Durch den Anbau und die Sichtbarmachung von Nahrungsressourcen direkt am Wohnort leistet die „Essbare Stadt“ einen Beitrag zur nachhaltigen Ernährung, zur biologischen Vielfalt und Wertschätzung unserer Lebensmittel.
Gemeinschaft, nachbarschaftliches Engagement und Handlungskompetenz der Bürger und Bürgerinnen werden durch gemeinsames Gärtnern und Ernten, Kultur und Umweltbildung gefördert.
Die „Essbare Stadt“ ist eine ganz einfache Möglichkeit, den öffentlichen Raum im Quartier aktiv zu nutzen und mitzugestalten.

Die Essbare Stadt ist schon da

 

ÖFFENTLICHES GRÜN

Entlang von Straßen und Alleen, in Parks, auf alten Streuobstwiesen, auf Plätzen im Quartier und im Auwald findet sich schon eine Vielzahl an Früchten, Nüssen und Kräutern. Diese Nahrungsressourcen sind größtenteils bedingungslos zu ernten.

 

BÜRGERFLÄCHEN und BÜRGERINNENFLÄCHEN

sind Flächen, auf denen gemeinschaftlich mitten im öffentlichen Raum angebaut, gegärtnert und geerntet wird.

 

KLEINGÄRTEN

unterstützen seit über 150 Jahren die Versorgung mit Nahrungsmitteln. Kleingärten widmen sich immer stärker einer naturnahen Bewirtschaftung und fördern somit die Artenvielfalt.

 

URBANE GEMEINSCHAFTSGÄRTEN

sind offene, gemeinschaftlich genutzte Gärten und zugleich soziokulturelle Zentren. Eine stadtteilnahe Bereitstellung von Flächen für gemeinsames Gärtnern gehört zur „Essbaren Stadt“.

 

SOLIDARISCHE LANDWIRTSCHAFT und URBANE AGROKULTUR

stellt den Kontakt zwischen professioneller Erzeugung von Lebensmitteln und den Bürgern und Bürgerinnen her. Landwirtschaft im städtischen Umfeld kann sowohl nachhaltig Lebensmittel für die Stadt erzeugen als auch selbstbestimmte Arbeit schaffen.

 

KITA- und SCHULGÄRTEN

tragen die Idee der „Essbaren Stadt“ an Kinder, Eltern und Pädagogen heran. In Bildungseinrichtungen werden den Kindern und Jugendlichen direkt das Gärtnern und Ernährungsthemen näher gebracht.

 

GRÜN ZUM WOHNEN UND ARBEITEN

sind Flächen wie Hausgärten, Hinterhofgärten, Dachterrassen, Balkone und Fensterbretter. Die „Essbare Stadt“ gehört dorthin, wo die Menschen wohnen – ob als Mieter oder im eigenen Haus. Einfach selber anbauen bzw. die Bewirtschaftung dieser Flächen umstellen auf essbare Pflanzen. Im Arbeitsumfeld können Firmengärten mehr sein als nur gepflegte Rasenflächen – dazu muss ein Umdenken stattfinden. Das erfordert Kommunikation und ist oftmals einfacher als gedacht. Mieterversammlungen und Pausengespräche können dann bewusst kulinarisch unterstützt werden.





Gemeinsam für
Natur & Umwelt
der Umweltkalender für die Region Leipzig

Netzwerk Garten + Mensch zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements

Schmatzen & Quatschen
Tafelrunden zur Stadternährung

Ernährungsrat hat seinen Arbeit aufgenommen.

Crowdfunding im Überblick.
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