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Dies ist leider kein Einzelfall, immer öfter geschieht es, dass Blumenpflanzen in den Leipziger Parks gestohlen werden. Dies kann und soll für uns kein Trost sein, im Gegenteil.
Wie sollen wir Menschen gewinnen, uns 25 € oder mehr anzuvertrauen, wenn die neue Pflanze schon übermorgen in einem privatem Anwesen stehen könnte?

Es kann nicht sein und wir müssen alles in unseren Kräften stehende tun, dass eine deutliche Zunahme des bürgerschaftlichen Engagements in unserer Heimatstadt nicht durch das egoistische und zerstörerische Verhalten einzelner Mitbürger konterkariert wird.

Unsere Stiftung „Bürger für Leipzig“ wird sich weiter konsequent für die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger unserer Stadt einsetzen!
Selbstverständlich werden wir auch dieses Projekt fortsetzen und erfolgreich zu Ende führen. Gleichwohl nehmen wir die Vorkommnisse zum Anlass, eine Diskussion zum Thema anzustoßen.
Wir können und wollen die Augen vor der Entwicklung nicht verschließen und gemeinsam mit Leipzigs Bürgern Ideen finden, derartige Vorkommnisse zumindest zu reduzieren, selbstverständlich, ohne die öffentlichen Grünanlagen einzuzäunen.


Zu unserem Rosenpicknick am 22.7. wird das Rosenbeet im Mariannenpark schön hergerichtet sein. Wir freuen uns auf das Kommen möglichst vieler Rosenpaten und Spender und hoffen weiter auf Ihr Engagement.
Noch einige konkrete Hinweise zur aktuellen Situation im Rosengarten: Nicht alle in der Pflanzung fehlenden Pflanzen wurden gestohlen, es ist normal, dass nicht jede neu gepflanzte Rose anwächst.
Die fehlenden Rosenpflanzen werden zum nächst möglichen Pflanztermin für Rosen, im späten Herbst, durch die Firma Kupsch vorgenommen.





Ticketverkauf zum kulinarischen Kino

Mit dem Umweltkalender für Natur und Landschaft

Gesucht: naturnaher Kleingarten

Ernährungsrat hat seine Arbeit aufgenommen.

Crowdfunding im Überblick.
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