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Restaurant Schloss Trebsen

Wenn Gastronomen und Produzenten aus der Region zusammenarbeiten, ist das auch für die Gäste gut. Im Schloss Trebsen funktioniert das Muldental sehr gut.

Schloss Trebsen liegt an der Mulde bei Grimma. Drinnen werden die Gäste bewirtet, draußen kümmert sich die Schlossgärtnerin um den Gemüseanbau im biozertifizierten Garten. Die Erzeugnisse aus dem eigenen Anbau landen auf den Tellern. „Uns geht es um Verständnis für eine gesunde Ernährung sowie für die Verfügbarkeit, Saisonalität und Verarbeitungsmöglichkeit der einzelnen Rohstoffe“, sagt Inhaberin und Geschäftsführerin Uta Rockstroh.
Dank Konservierung lässt sich schon im Sommer für den Winter vorverarbeiten, um dann von den Reserven zu zehren. Daneben kauft Schloss Trebsen bei regionalen Erzeugern ein, serviert etwa Bier von der Brauerei Nerchau oder Fisch von den Wermsdorfer Teichen. Einen Vorteil der Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten sieht Rockstroh im persönlichen Kontakt, der Einblicke in die Produktion und die Betriebe erlaubt, einen anderen in der höheren Qualität der Produkte, auch wenn diese höhere Preise haben können als auf dem Großmarkt. Diese regionale Versorgung sicherzustellen, bedeutet einen gewissen Aufwand: „Der Aufbau eines Netzwerks zu den regionalen Erzeugern braucht einen langen Atem“, so Rockstroh. Das rechnet sich allerdings: „Wenn das Netzwerk einmal steht, ist es kein erhöhter Aufwand mehr und man gewinnt wertvolle Kontakte und glückliche Gäste.“

www.schloss-trebsen.com





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